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Goldene Wanderlust: Vielseitige Herbstfotografie bei jedem Wetter

Goldenes Herbstlaub, strahlend blauer Himmel, ein Tag in der Natur – so hast du dir deinen Trip eigentlich vorgestellt. Die Wanderung ist seit Wochen geplant, aber deine App sagt nun alles andere als perfektes Wanderwetter voraus? Kein Grund den Kopf hängen zu lassen – vielmehr bieten vor allem nicht ideale Tage eine super Chance, dein Fotografie-Spektrum um neue Perspektiven zu erweitern. Mit diesen Tipps für verschiedene Wetterbedingungen kannst du dein Fotografie-Level auf die nächste Stufe bringen!

Tropfende Details – die Schönheit im Kleinen

Gut eingepackt trittst du vor die Tür, kleine Atemwolken steigen vor deinem Gesicht auf. Von der Umgebung kannst du nicht viel sehen, Nebel und Wolken verhüllen die Sicht. Der Regen tropft von deiner Nasenspitze als du dich auf den Weg machst. Auf deiner Tour begegnest du kaum jemand, und so hast du die Natur für dich allein. Da dir der Weitblick nicht möglich ist, richtet sich der Blick auf deine Umgebung. Du kannst dich bewusst auf Details fokussieren, vielleicht hast du sogar ein Makro-Objektiv wie das 60mm F2.8 dabei – gerade in der Nässe hängen Tropfen oft schön auf Blättern oder in Spinnennetzen. Ebenso sind die ersten Kristalle oder Schneeflocken sehr fotogen. Auch mit einem Tele wie dem 40-150mm F2.8 kannst du im Nahbereich tolle Bilder machen. Kleine Tiere wie Schnecken oder Pilze eignen sich hervorragend und laufen auch nicht schnell weg, und so kannst du auf deiner Wanderung direkt etwas Neues ausprobieren.

OM-1 • M.Zuiko Digital ED 40-150mm F2.8 Pro • 85 mm • 1/2 s • F4.0 • ISO 800 • MC 14

OM-1 • M.Zuiko Digital ED 40-150mm F2.8 Pro • 90 mm • 1/200 s • F4.0 • ISO 1600 • MC 14

Lass deine Kreativität fließen: Wandern und fotografieren am Wasser

Die kleinen Dinge sind nicht so deins? Du kannst deine Wanderung zum Beispiel auch gut auf das Thema Wasser ausrichten, denn davon wird es bei dem Wetter genug geben – recherchiere den nächsten Fluss oder Wasserfall in deiner Nähe und plane deine Route dort! Vielleicht findest du sogar einen Weg mit einer (Hänge-)Brücke – gerade in Kombination mit Wolken kann das tolle Bilder geben. Mit verschiedenen Techniken kannst du dann mit deiner Kamera das Wasser „verschwimmen“ lassen“. Entweder kannst du mit einer längeren Belichtungszeit spielen - durch die hervorragende Stabilisierung der OM-5 geht das bis zu einem gewissen Grad sogar aus der Hand – oder es mit der High Resolution Einstellung probieren. Die funktioniert nämlich bei Wasser sehr gut und erzielt tolle Ergebnisse! Je nach Motiv kann auch ein Weitwinkel wie das 7-14mm F2.8 oder das 8mm F1.8 tolle Perspektiven schaffen – die Verzerrung des Fisheyes kannst du übrigens in Lightroom wieder „raus rechnen“ lassen.

OM-5 • M.Zuiko Digital ED 12-40mm F2.8  Pro • 40 mm • 1/80 s • F2.8 • ISO 250

OM-5 • M.Zuiko Digital ED 60mm F2.8 • 60 mm • 1/500 s • F2.8 • ISO 6400

Nebel und Wolken Stimmung lassen sich nutzen

Deine Wanderung führt dich durch die Wolken, ab und an blitzt eine Bergspitze um dich auf. Die weißen Schwaden wabern durch die Bäume und machen alles um dich wattig. Wenn du ein Motiv im Nebel ausmachen kannst – vielleicht eine Hütte oder einen knorrigen Baum – kann das eine super Gelegenheit für einen kurzen Stopp sein. Ein buntes Blatt nah ans Objektiv gehalten kann einen farbigen Vordergrund schaffen und dem Bild mehr Tiefe zu verleihen. Übrigens eignet sich ein nebeliger Hintergrund auch hervorragend, um Ruhe ins Sujet zu bringen oder einen Hintergrund für ein Objekt zu schaffen – eine Chance für ein ganz besonderes Bild. Darum habe ich meine Kamera auch beim Wandern immer mit dem Peakdesign-Clip außen am Rucksack befestigt – so ist sie jederzeit sofort griffbereit, wenn sich die Nebelschwaden vor mir kurz öffnen und eine besondere Komposition frei geben. Auch Strukturen wie Regen oder Schnee sieht man oft besser vor einem dunkel verhangenen Himmel oder Hintergrund, so lässt sich die Stimmung besonders gut einfangen.

OM-1 • M.Zuiko Digital ED 40-150mm F2.8 Pro • 102 mm • 1/200 s • F4.0 • ISO 200 • MC 14

OM-1 • M.Zuiko Digital ED 40-150mm F2.8 Pro • 97 mm • 1/200 s • F3.5 • ISO 200

OM-1 • M.Zuiko Digital ED 40-150mm F2.8 Pro • 82 mm • 1/320 s • F2.8 • ISO 200

Equipment für nasse Tage

Meine Equipment-Tipps: Auch wenn die OM-5 eine Wetterversieglung hat und du damit im Regen shooten kannst – die Linse wird trotzdem sehr sicher nass werden. Daher habe ich immer mindestens ein Mikrofaser-Tuch dabei, um sie zwischendurch zu trocknen. Auch ein Ultraleicht-Schirm kann praktisch sein, wenn man zwischendurch das Objektiv im Trockenen wechseln möchte – je nachdem kannst du ihn mit einigen Karabinern sogar an deinem Rucksack befestigen und hast so deine Hände frei. Meine Objektive habe ich immer außen am Rucksackträger in Neopren-Taschen verstaut – so habe ich alles schnell griffbereit, ohne den Rucksack absetzen zu müssen.

Der Winter kommt, die Sonne zieht sich auf die andere Seite der Weltkugel zurück – doch auch kürzere und nassere Tage bieten eine Chance, beim Wandern und Fotografieren Ruhe und neue Perspektiven zu entdecken. Umso schöner ist es, wenn nach einem ganzen Tag draußen irgendwo ein heißer Tee in einer warmen Stube auf uns wartet.

OM-1 • M.Zuiko Digital ED 40-150mm F2.8 Pro • 40 mm • 1/5000 s • F2.8 • ISO 200

OM-1 • M.Zuiko Digital ED 40-150mm F2.8 Pro • 85 mm • 1/1000 s • F4.0 • ISO 200

OM-5 • M.Zuiko Digital ED 8mm F1.8  Pro • 8 mm • 1/400 s • F3.5 • ISO 200

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